Hilfsmittel zur Qualitätsbestimmung von Licht.
Elektrosmog
Überall dort, wo Strom verbraucht wird,
also auch bei der Erzeugung von Licht und Farblicht, bilden
sich unsichtbare elektrische und magnetische Wellen bzw.
Strahlen. Durch die Kombination von anliegender Spannung
und dem fließenden elektrischen Strom werden
elektromagnetische Felder hervorgerufen. Verantwortlich für
die magnetische Komponente ist der Stromfluß, für die
elektrische die Spannung. Bei ausgeschaltetem Stromfluß
verschwinden daher die magnetischen Anteile der Felder, die
elektrischen bleiben jedoch bestehen. Elektrische Felder
werden über die Körperoberfläche zum Boden abgeleitet,
magnetische Felder hingegen können in den Organismus
eindringen.
Entscheidend für die Wirkung elektromagnetischer Felder
ist, neben der Stärke des Feldes, die Anzahl der Wechsel
der Stromrichtung in einer Sekunde, gemessen in Hertz
(Standard der Netzfrequenz bei uns: 50 mal pro Sekunde =
50Hz). Mit der Stromversorgung unserer Haushalte entsteht
in der Umgebung von Hochspannungs-Trassen, Stromleitungen,
Steckdosen und netzbetriebenen Elektrogeräten Elektrosmog
im niederfrequenten Bereich (50 Hertz).
Bei Strahlungen, die z.B. von einem Dimmer oder PC
verursacht werden, treten zusätzlich Frequenzen deutlich
oberhalb von 50 Hz auf. Hochfrequente elektromagnetische
Strahlung (ab 30 000 Hz) tritt z.B. durch den Gebrauch von
Radios, Fernsehern, Mikrowellenherden und Mobiltelefonen
auf.
Der Mensch hat zwar sehr feine Sinnesorgane, aber jedes
Sinnesorgan verfügt nur über einen eingeschränkten
Wahrnehmungsbereich. Einflüsse, die außerhalb dieses
Bereichs liegen, nehmen wir nicht direkt wahr. Elektrische
Geräte können die Steuerungsabläufe im Körper durch ihr
Streufeld empfindlich stören. Zahlreiche Veröffentlichungen
der letzten Jahre weisen auf die gesundheitsschädigende
Wirkung von Elektrosmog hin. Ein Blick in die
Gebrauchsanweisung eines Computers oder Monitors zeigt, wie
ernst die Hersteller diese Thematik mittlerweile nehmen,
wenngleich sich die Wissenschaft noch keine gemeinsame
Position erarbeitet hat und dieses Thema noch kontrovers
diskutiert.
Natürliches
Licht
Das Sonnenlicht
begleitet uns Menschen schon immer, Feuer und Kerzenlicht
schon lange Zeiten. Mit elektrischem Licht hat die
Menschheit seit etwa 100 Jahren zu tun. Auch hier blieb der
menschlichen Evolution keine Zeit, sich den veränderten
Reizbedingungen anzupassen.
Da unser Auge mit drei Grundfarben und dem Prinzip der
additiven Farbmischung arbeitet, kann es keine verläßlichen
Aussagen über die wirkliche Zusammensetzung von
Lichtspektren liefern. Das Sonnenlicht war über
Jahrmilliarden das einzige weiße Licht auf unserem
Planeten, das den Evolutionsprozess kontinuierlich
begleitet hat - mit einem kontinuierlichen Spektrum.
Das Sinnesorgan Auge ist nicht in der Lage, ein
diskontinuierliches, d.h. Linienspektrum zu erkennen.
Linienspektren stammen von einzelnen chemischen Elementen
und beinhalten nie alle Lichtfrequenzen, die das
Sonnenlicht enthält.
Die meisten Lichtquellen außer der Glühlampe und der LED
enthalten Quecksilber und strahlen ein Licht mit
diskontinuierlichem Spektrum ab. Mit unserer
Spektralbrille, genauer jedoch mit dem Taschenspektroskop,
können Sie das Spektrum einer jeden Lichtquelle betrachten
und beurteilen. Der von uns entwickelte VMA-Kristall
reagiert spezifisch auf Licht von quecksilberhaltigen
Gasentladungslampen und zeigt dies durch einen eindeutigen
Farbwechsel an.
Nehmen Sie unsere UmweltAnalytica beim Kauf von
Elektrogeräten und Lampen mit ins Geschäft und prüfen Sie,
welche Geräte verträglich sind und welche nicht. Prüfen
Sie, ob der Monitor Ihres Computers wirklich strahlungsarm
ist. Testen Sie, ob das Baby-Abhörgerät oder Baby´s
Nachtlicht bis zum Bettchen Ihres Kindes strahlt oder ob in
Ihrem Badezimmer, wo Sie sich auch unbekleidet aufhalten,
die einzige Lichtquelle eine Quecksilberdampf-Lampe
ist.




